Aktuelles



  • Transkulturelle Gesundheitsförderung und Prävention

  • Der Deutsch-Russische Verein für Bildung, Integration und Kultur e.V. führt mittels kostenfreier Informationsveranstaltungen, Seminare und Gesundheitsberatungen transkulturelle Gesundheitsförderung und Prävention in verschiedenen Einrichtungen Berlins durch. Dies erfolgt im Rahmen der Projekte „Mobile Diabetes-Info“, „Mobile Sturzprävention-Info“ sowie „Mobile Suchtprävention-Info“.

    Orte und Kanäle der Informationsvermittlung:

    • Familienzentren
    • religiöse Einrichtungen
    • Migrantenselbstorganisationen (Vereine etc.)
    • informelle Gruppen von und für MigrantInnen

    Informationsmaterial:

    • Informationsbroschüren und Merkblätter
    • Flyer
    • Artikel aus der Fachliteratur

    Bei jeglichen Fragen zu Gesundheitförderung, Prävention und Suchtmittelberatung sowie zwecks Terminvereinbarung können Sie jederzeit per E-Mail unter

    pampalova@deutsch-russischer-verein.de

    die Ärztin Frau Nadezda Pampalova kontaktieren. Frau Pampalova ist ehrenamtlich für unseren Verein tätig. Sie arbeitet hauptberuflich als Patientenberaterin im medizinischen Kompetenzfeld bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, Beratungsstelle Berlin.





  • "Treffen und Erfahren - interkulturell und generationsübergreifend"


  • Gefördert durch den Europäischen Sozialfonds:


    MigrantInnen stellen ihre Herkunftsregionen vor - im Rahmen generationsübergreifender Themenveranstaltungen für SeniorInnen und SchülerInnen aus Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf.

    Das Projekt des Deutsch-Russischen Vereins für Bildung, Integration und Kultur e.V. ist Ende November 2011 erfolgreich abgeschlossen worden. Im Jahr 2012 sind angesichts besonders positiver Resonanz und Nachfrage seitens der Kooperationspartner (u.a. Friedrich-Ebert-Oberschule und Seniorenclub Herthastraße 25a) punktuell weitere Themenveranstaltungen geplant. Über die genauen Termine werden Sie an dieser Stelle rechtzeitig informiert.

    Detaillierte Informationen über das Projekt finden Sie auf dieser Internetpräsenz unter "Projekte" → "Treffen und Erfahren".





  • Esperanto-Gruppe aus Sankt Petersburg

  • Im Januar dieses Jahres hat eine Esperanto-Gruppe aus St. Petersburg unter der Leitung von Frau Butkevich („Mensch des Jahres 2006“ der Russischen Föderation) vier Tage in Berlin verbracht. Das waren die Vertreter der ältesten Esperanto-Organisation in der Russischen Föderation. Der Verein „Espero“ (Sankt-Peterburga klubo de esperantistoj) wurde 1892 in St. Petersburg gegründet, hat eine sehr interessante, lange Geschichte und ist bis zum heutigen Tag aktiv in seiner Club- und internationalen Arbeit. Am 3. Januar 2011 hat die Gruppe den Seniorenclub am Schloss Charlottenburg besucht und beim gemeinsamen Treffen mit den Mitgliedern des Deutsch-Russischen Vereins für Bildung, Integration und Kultur e. V. über die Bedeutung von Esperanto in den Zeiten der Globalisierung diskutiert und von kulturellen Kontakten zu Berlin sowie von den Plänen des „Espero“, ein Esperanto-Museum in St. Petersburg zu gründen, berichtet. Für alle Interessenten, die mit dem Verein „Espero“ Kontakt aufnehmen möchten, bieten wir die Kontaktdaten an:

    Tel.: 007 911 111 7248
    E-Mail:
    annaespero@mail.ru